Neuigkeiten

Chrono.Tours war nicht untätig.
Ab dem 1. Feb­ru­ar wer­den neue Kleinom­nibusse für den Kun­den­trans­fer einge­set­zt.
Diese scherzhaft genan­nten „Del­phine“ kön­nen bis zu zehn Pas­sagiere aufnehmen und pen­deln zwis­chen den Zei­thäfen und den Städten.
Manch­mal ist es notwendig, dass es Sam­meltrans­porte gibt. 

„Der Sekun­den­zeiger der Geschichte“ berichtet über die Lage von Chrono.Tours.
Vie­len Dank für die Bere­it­stel­lung dieser Abschrift.

Durch den Erlass, dass Zeitreisen inner­halb der Zeit der wel­tumspan­nen­den Epi­demie ver­boten sind, ist es für Unternehmen wie das Zeitreise­büro Chrono.Tours schw­er geworden. 


Der „Mer­ca­tor Tem­pus Itin­er­an­tur“ von Chrono.Tours, Diet­mar Edel­herr von Syn­tron­i­ca, erzählte uns, wie sich seine Com­pag­nie über Wass­er hal­ten kann.

„Es gibt keine Prob­leme“, begin­nt er, „es gibt nur Her­aus­forderun­gen.“ und lässt sich in den Ses­sel sinken, „Chrono.Tours war anfangs ruinös, als meine Herza­ller­lieb­ste und ich es über­nah­men, aber wir haben es zu einem großen Unternehmen gemacht. Es flo­ri­ert und wächst seit Jahren.“

Er erzählt, wie er zu Chrono.Tours gekom­men war.

„Wir hat­ten einst selb­st eine Zeitkreuz­fahrt gemacht. Zu der Zeit hieß es noch Äther-Tours. Wir waren begeis­tert von dem Ange­bot. Wir fre­un­de­ten uns mit den Besitzern an. Lei­der mussten wir fest­stellen, dass der dama­lige Besitzer lei­der der Spiel­sucht ver­fall­en war. Wir besitzen eine Ein­horn-Stal­lung mit Renn­be­trieb und hat­ten ihn und seine Gat­tin ein­ge­laden. Er ver­lor viel Geld bei der Ein­horn-Wette. Seine Gat­tin klagte darüber, nach­dem er viel ver­loren hat­te. Wir halfen ihnen mit ein­er Bürgschaft, doch die Prob­leme hiel­ten an.“

Er malt ein schlimmes Bild der Spiel­sucht. Die Edelleute von Syn­tron­i­ca kon­nten noch immer die Ver­luste durch Anlei­hen katalysieren, doch es wurde durch die Sucht ein Fass ohne Boden.

„Da die Com­pag­nie stag­nierte, obwohl gute Gewinne gemacht wur­den, mussten wir irgend­wann die Bremse ziehen“, sagt er, „wegen der anfänglichen Bürgschaft hat­ten wir Ein­la­gen geschaf­fen, die sehr schnell aufge­braucht waren. Wir stell­ten ihn vor die Wahl. Er gab erst klein bei, doch dann kamen wir dahin­ter, dass die Wartungsar­beit­en an den Schif­f­en nicht gemacht wur­den und er das Geld für Wet­ten genutzt hat­te. Wenn man einen Süchti­gen weit­er unter­stützt, zieht er einen mit herunter. Wir zogen uns irgend­wann her­aus und kündigten die Fre­und­schaft. Ein Viertel­jahr später trafen wir seine Gat­tin, die uns sagte, ihr Mann habe Suizid began­gen aus dem Antrieb her­aus, dass er die Schulden nicht mehr tilgen konnte.“

Edel­herr von Syn­tron­i­ca ver­har­rte kurz und schüt­telte den Kopf.

„Da Maélis – So heißt sie mit Vor­na­men. – mit den Ner­ven herunter war, kauften wir ihr das ver­schuldete Unternehmen ab. Die Hälfte der Schiffe mussten gen­er­alüber­holt wer­den. Wir schafften neue Ange­bote und schafften es, Kun­den zurück­zugewin­nen. Wir änderten den Namen, um einen Neuan­fang zu starten. Nun sind wir eine große Compagnie.“

Er nippt von der Tasse Kaffee.

„Wir von Chrono.Tours geben nicht auf. Aus einem ruinösen Schulden­loch sind wir durch neue inno­v­a­tive Ideen her­aus­gekom­men. Dadurch das ich schon das Vakzin in mir trage, habe ich die Konzes­sion erhal­ten, zumin­d­est wieder Indi­vid­u­al­reisen zu machen, zusam­men mit mein­er Herza­ller­lieb­sten ver­ste­ht sich. Wir haben uns während der Epi­demie Gedanken gemacht und wer­den, wenn das Zeitrei­se­ver­bot aufge­hoben wurde – viele neue Ange­bote präsen­tieren. Soviel kann ich ver­rat­en, die neuen Ange­bote wer­den aufregend.“

Das Zeitreise­büro Chrono.Tours ist eines der Unternehmen, die sich nie geschla­gen geben und immer neue Ideen haben.

Der Leit­er des Zeitreise­büros Chrono.Tours ist auf der Suche nach neuen Loka­tio­nen und Des­ti­na­tio­nen für Zeitreisen.
Streng nach den Regeln des „Depart­ments für Medi­zin und Hygiene“ und der „Organ­i­sa­tion der Zeitreisenden“ darf er sich momen­tan auch tem­po­ral fort­be­we­gen.
Der Vorteil ist, dass der „Mer­ca­tor Tem­pus Itin­er­an­tur“ zu denen gehört, die schon ein Vakzin erhal­ten haben.
Trotz alle­dem wird aber auf einen hohen Grad der Hygiene geachtet.

Dieses Licht­bild ent­stand am Abend vor dem Zeitreiseverbot.

Chrono.Tours been­dete eine Zeit-Kreuz­fahrt.

Mit dem Dampfzug wur­den die Pas­sagiere vom „Zeit‑ und Dampf­bahn­hof Würt­tem­berg“ in ihre Heima­torte gebracht.

Wegen der wel­tumspan­nen­den Epi­demie dür­fen momen­tan keine Zeitreisen stattfinden.

Chrono.Tours hofft, dass es bald weit­erge­hen kann.

Auf­grund der ein­herge­hen­den Beschränkun­gen sind momen­tan keine Zeitreisen ges­tat­tet.
In enger Abstim­mung mit den Gesund­heits­be­hör­den und der Organ­i­sa­tion der Zeitreisenden darf es keine touris­tis­chen Zeitreisen geben.
Unter sehr stren­gen Aufla­gen sind geschäftliche allerd­ings erlaubt.
Dies muss aber mit den Gesund­heits­be­hör­den abge­sprochen sein.

In Zeit­en der erd­bal­lumspan­nen­den Seuche sind solche Maß­nah­men bit­ter notwendig.

Wir bit­ten um Ihr Verständnis!

Chrono.Tours ist durch per­ma­nente Neuerun­gen und Verbesserun­gen im Ser­viceange­bot bekan­nt.
Auch Men­schen, die aus eigen­er Kraft nicht mehr mobil sind, kön­nen nun Zeitreisen buchen.
Unser neuer Ser­vice um die Bar­ri­ere­frei­heit wird ger­ade diese Kun­den ansprechen, da Chrono.Tours über einen Koop­er­a­tionspart­ner nun auch Roll­stüh­le zur Ver­fü­gung stellen kann.

Mem­phis, im Jahre 1574 ⅴ. Chr. Heute kehrte Ram­ses II., Pharao von Ägypten, zu seinem Amtssitz und Haupt­stadt seines Reich­es zurück. Es ist angekündigt, dass er eine große Rede hal­ten wolle.
Schließlich geht es um die Schlacht von Qadesh, bei der Ram­ses Ⅱ. der Große beweisen musste, wie er seine Feinde ver­nicht­en kann.
Er lobt das Mil­itär und deren her­aus­ra­gen­den Fähigkeit­en, das Het­hiter-Reich besiegt zu haben.

Halt, halt, halt !

Dies haben Geschichtss­chreiber und Kriegs­berichter­stat­ter, die zuge­gen waren, anders berichtet.
Der Het­hiter-Köing Muwat­tal­li Ⅱ. hat die Ägypter unter Ram­ses Ⅱ. haushoch besiegt.
Auch wur­den Ste­len gefun­den, die von etwas anderem berichtet, als der Pharao ger­ade sagt.

Man kann davon aus­ge­hen, dass Ram­ses Ⅱ. die ersten Falschnachricht­en – Fake-News – in die Welt geset­zt hat.

Chrono.Tours schaut sich an, wie Ram­ses Ⅱ. seine Lügengeschichte erzählt.

Chrono.Tours entgeht nichts.

… Gestern stellte Chrono.Tours ihr mit Span­nung erwartetes Ange­bot Zeit-Kreuz­fahrten vor und set­zt damit wieder ein­mal anspruchsvolle Maßstäbe.
Die Gäste waren pos­i­tiv über­rascht und stellen den Erfolg nicht infrage.
Der Markt wartet auf diese Inno­va­tion und Branchenken­ner gehen davon aus, dass damit  zusät­zliche Kun­den­schicht­en erobert werden. …

„Der Sekun­den­zeiger der Geschichte“ berichtete gestern über Chrono.Tours.


Lesen Sie hier den gesamten Bericht!