Am 24. August 1335 wurde der „Ver­trag von Trentschin“ abgeschlossen.
Dieser legte die Gren­ze zwis­chen Schle­sien und Polen fest, die über 600 Jahre Bestand hatte.

Die Ver­tragsparteien waren der böh­mis­che König Johann von Lux­em­burg und dessen Sohn Mark­graf Karl sowie der pol­nis­che König Kasimir, genan­nt „der Große“.

Mit dem Ver­trag gab Kasimir, der Große, alle Ansprüche Polens auf die schle­sis­chen Ter­ri­to­rien auf ewige Zeit­en auf. Darin wurde die poli­tis­che Tren­nung Schle­siens von Polen fest­gelegt.
Im Gegen­zug verzichteten Johann von Lux­em­burg und sein Sohn Karl auf den pol­nis­chen Königsti­tel, den sie geburtlich ererbt hatten.

Chrono.Tours mis­cht sich mit den Pas­sagieren unter die Zuschauer.

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