Kreuzfahrten

Eine neue Zeitkreuzfahrt ist im Programm.

„Hoch in die Luft”

Eine Kreuzfahrt in verschiedene EpochenEpoche Allgemein für einen abgegrenzten Zeitabschnitt zu Menschen,
die sich den Traum erfüllten, hoch in die Luft zu gelangen.

Der große Vogel
Am 8.8.1709 erhielt der portugiesische Jesuitenpater, Naturwissenschaftler und Erfinder Bartolomeu Lourenço de GusmãoBartolomeu Lourenço de Gusmão Bartolomeu Lourenço de Gusmão (* 17. Dezember; † 18. November 1724) war Jesuitenpater, Naturwissenschaftler und Erfinder. ein Patent für eine „Maschine, mit der man durch die Luft fahren kann”.
Dieses Luftschiff namens „PassarolaPássarola Portugiesisch für „Großer Vogel””, im Portugiesischen: „großer Vogel”, wurde in Lissabon vorgeführt und sorgte für Volksaufläufe.
Im Vorfeld erschienen fantastisch ausgeschmückte Abbildungen, die im europäischen Ausland Aufsehen erregten.
Aus Angst vor Plagiaten und Beschädigungen erhielten erstmal nur Adelige Zugang zu dem Fluggerät.
Von ihnen stammen auch die Skizzen.
Das zugrundeliegende Prinzip des Auftriebs warmer Luft inspirierte 80 Jahre später die Gebrüder MontgolfierGebrüder Montgolfier Die Brüder Joseph Michel und Jacques Etienne Montgolfier haben den Heißluftballon erfunden., den ersten Heißluftballon zu bauen, die sogenannte MontgolfiereMontgolfière Montgolfière ist der Name des ersten Heißluftballons, benannt nach den französischen Erfindern Joseph Michel und Jacques Etienne Montgolfier..

Schwerer als Luft
Karl Wilhelm Otto LilienthalKarl Wilhelm Otto Lilienthal Karl Wilhelm Otto Lilienthal (* 23. Mai 1848; † 10. August 1896) war ein deutscher Luftfahrtpionier. war ein deutscher Luftfahrtpionier.
Er gilt als der erste Mensch, der erfolgreich und wiederholbar Gleitflüge mit einem Flugapparat durchführte und dem Flugprinzip „schwerer als Luft” damit zur ersten menschlichen Anwendung verhalf und so den Weg zu dessen späterem Erfolg bahnte.
Seine experimentellen Vorarbeiten und erste Flugversuche ab 1891 führten zum Konzept der Tragfläche.
Am 29. Juni 1895 startet Otto LilienthalKarl Wilhelm Otto Lilienthal Karl Wilhelm Otto Lilienthal (* 23. Mai 1848; † 10. August 1896) war ein deutscher Luftfahrtpionier. in Berlin-Lichterfelde einen Gleitflug unter Zuschauern.
Über Lilienthals Flüge wurde im In- und Ausland berichtet.
Die sensationellen LichtbilderLichtbilder Fotografien, Bilder, Fotos von seinen Flügen erschienen in wissenschaftlichen und populären Veröffentlichungen vieler Länder.

Der Schneíder von Ulm
Der als „Schneider von UlmDer Schneider von Ulm Albrecht Ludwig Berblinger, bekannt als „Der Schneider von Ulm”, (* 24. Juni 1770; † 28. Januar 1829) war ein deutscher Schneider, Erfinder und Flugpionier.” bekannte Albrecht Ludwig BerblingerDer Schneider von Ulm Albrecht Ludwig Berblinger, bekannt als „Der Schneider von Ulm”, (* 24. Juni 1770; † 28. Januar 1829) war ein deutscher Schneider, Erfinder und Flugpionier. war nicht nur ein Flugpionier, sondern auch Erfinder und Schneider.
Seine bekannteste Erfindung ist ein Hängegleiter, der ihm den Gleitflug ermöglichen sollte.
Seine Flugversuche führte er heimlich in den Weinbergen am Michelsberg von Ulm durch.
Friedrích I. zeigte Interesse und spendete zwanzig Louis d’Or.
Im Mai 1811 besuchten der König, seine Söhne und der bayerische Kronprinz Ulm.
Wegen der schlechten thermischen Verhältnisse an diesem Tag, den 31. Mai 1811, misslang der Flugversuch kläglich.
Albrecht Ludwig Berblinger wurde geächtet und starb mit 58 Jahren völlig verarmt und mittellos an „AuszehrungAuszehrung Lebensbedrohliche Abmagerung, Verhungern”.
Spätere Erkenntnisse zeigten, dass der Hängegleiter flugfähig war, aber dieser späte Ruhm hat den „Schneider von Ulm” nicht erreicht.

(W)Right in the Air
Die Brüder Wilbur und Orville Wright waren US-amerikanische Pioniere der Luftfahrt, die Flüge mit Gleitflugzeugen und schließlich gesteuerte Flüge mit einem von einem Motor angetriebenen Flugzeug absolvierten.
1899 begannen die Brüder mit dem Bau des ersten Flugapparates.
Er besaß bereits ein äußerst wichtiges Merkmal: die Verwindung der Tragflächen, mit der die waagerechte Lage des Apparates kontrolliert werden konnte.
Der Flugzeugkonstrukteur Edmund RumplerEdmund Elias Rumpler Edmund Elias Rumpler (* 4. Januar 1872; † 7. September 1940) war ein österreichischer Flugzeug- und Automobilkonstrukteur. sagte zu dieser Erfindung, „welche direkt dem Vogelflug nachgebildet ist”, sie habe „hauptsächlich dazu beigetragen, die großen Erfolge der Brüder WrightGebrüder Wright Die Brüder Wilbur und Orville Wright waren US-amerikanische Pioniere der Luftfahrt. herbeizuführen.”.

Die aerostatische Maschine
MontgolfièreMontgolfière Montgolfière ist der Name des ersten Heißluftballons, benannt nach den französischen Erfindern Joseph Michel und Jacques Etienne Montgolfier.” ist der Name des ersten Heißluftballons, benannt nach den französischen Erfindern Joseph Michel und Jacques Etienne MontgolfierGebrüder Montgolfier Die Brüder Joseph Michel und Jacques Etienne Montgolfier haben den Heißluftballon erfunden..
Die erste Montgolfière war ein kugelähnlicher Sack aus Leinen von zwölf Metern Durchmesser.
Der Ballon stieg bis auf 2000 Meter Höhe und schwebte etwa zwei Kilometer weit.
Die Kunde der „aerostatischen Maschine“ verbreitete sich schnell in ganz Frankreich. 
Am 19. September 1783 startete vom Schloss Versailles aus, vor den Augen von König Ludwig XVILudwig XVI. Ludwig XVI. (* 23. August 1754; † 21. Januar 1793 in Paris) war ab 1774 König von Frankreich und Navarra.. und Königin Marie-AntoinetteMarie-Antoinette von Österreich-Lothringen Marie-Antoinette (* 2. November 1755 in Wien; † 16. Oktober 1793 in Paris) wurde nach der Thronbesteigung ihres Gatten Ludwig XVI. 1774 Königin von Frankreich und Navarra., eine Montgolfière mit drei Passagieren: einem Schaf, einem Hahn und einer Ente.
Die Fahrt dauerte zwölf Minuten und bewies, dass das Überleben von Luftreisen möglich ist.
Am 21. November 1783 startete der Gardeoffizier François d’Arlandes zur ersten freien Ballonfahrt der Menschheitsgeschichte.

Die Ziele in dieser Kreuzfahrt können auch als einzelne Zeitreisen gebucht werden.

Zu den einzelnen Zeitreisen:

MontgolfièreMontgolfière Montgolfière ist der Name des ersten Heißluftballons, benannt nach den französischen Erfindern Joseph Michel und Jacques Etienne Montgolfier.” ist der Name des ersten Heißluftballons, benannt nach den französischen Erfindern Joseph Michel und Jacques Etienne MontgolfierGebrüder Montgolfier Die Brüder Joseph Michel und Jacques Etienne Montgolfier haben den Heißluftballon erfunden..

Die erste Montgolfière war ein kugelähnlicher Sack aus Leinen von zwölf Metern Durchmesser.
Der Ballon stieg bis auf 2000 Meter Höhe und schwebte etwa zwei Kilometer weit.

Die Kunde der „aerostatischen Maschine“ verbreitete sich schnell in ganz Frankreich. 

Am 19. September 1783 startete vom Schloss Versailles aus, vor den Augen von König Ludwig XVILudwig XVI. Ludwig XVI. (* 23. August 1754; † 21. Januar 1793 in Paris) war ab 1774 König von Frankreich und Navarra.. und Königin Marie-AntoinetteMarie-Antoinette von Österreich-Lothringen Marie-Antoinette (* 2. November 1755 in Wien; † 16. Oktober 1793 in Paris) wurde nach der Thronbesteigung ihres Gatten Ludwig XVI. 1774 Königin von Frankreich und Navarra., eine Montgolfière mit drei Passagieren: einem Schaf, einem Hahn und einer Ente.
Die Fahrt dauerte zwölf Minuten und bewies, dass das Überleben von Luftreisen möglich ist.

Am 21. November 1783 startete der Gardeoffizier François d’Arlandes zur ersten freien Ballonfahrt der Menschheitsgeschichte.

Diese Zeitreise kann einzeln gebucht werden, sie gehört aber auch zum festen Bestandteil der Zeitkreuzfahrt „Hoch in die Luft”.

Die Brüder Wilbur und Orville Wright waren US-amerikanische Pioniere der Luftfahrt, die Flüge mit Gleitflugzeugen und schließlich gesteuerte Flüge mit einem von einem Motor angetriebenen Flugzeug absolvierten.

1899 begannen die Brüder mit dem Bau des ersten Flugapparates.
Er besaß bereits ein äußerst wichtiges Merkmal: die Verwindung der Tragflächen, mit der die waagerechte Lage des Apparates kontrolliert werden konnte.

Der Flugzeugkonstrukteur Edmund RumplerEdmund Elias Rumpler Edmund Elias Rumpler (* 4. Januar 1872; † 7. September 1940) war ein österreichischer Flugzeug- und Automobilkonstrukteur. sagte zu dieser Erfindung, „welche direkt dem Vogelflug nachgebildet ist”, sie habe „hauptsächlich dazu beigetragen, die großen Erfolge der Brüder WrightGebrüder Wright Die Brüder Wilbur und Orville Wright waren US-amerikanische Pioniere der Luftfahrt. herbeizuführen”.

Diese Zeitreise kann einzeln gebucht werden, sie gehört aber auch zum festen Bestandteil der Zeitkreuzfahrt „Hoch in die Luft”.

Der als „Schneider von UlmDer Schneider von Ulm Albrecht Ludwig Berblinger, bekannt als „Der Schneider von Ulm”, (* 24. Juni 1770; † 28. Januar 1829) war ein deutscher Schneider, Erfinder und Flugpionier.” bekannte Albrecht Ludwig BerblingerDer Schneider von Ulm Albrecht Ludwig Berblinger, bekannt als „Der Schneider von Ulm”, (* 24. Juni 1770; † 28. Januar 1829) war ein deutscher Schneider, Erfinder und Flugpionier. war nicht nur ein Flugpionier, sondern auch Erfinder und Schneider.
Seine bekannteste Erfindung ist ein Hängegleiter, der ihm den Gleitflug ermöglichen sollte.
Seine Flugversuche führte er heimlich in den Weinbergen am Michelsberg von Ulm durch.

Friedrích I. zeigte Interesse und spendete zwanzig Louis d’Or.
Ende Mai 1811 besuchten der König, seine Söhne und der bayerische Kronprinz Ulm.
Wegen der schlechten thermischen Verhältnisse an diesem Tag, den 31. Mai 1811, misslang der Flugversuch kläglich.

Albrecht Ludwig Berblinger wurde geächtet und starb mit 58 Jahren völlig verarmt und mittellos an „AuszehrungAuszehrung Lebensbedrohliche Abmagerung, Verhungern”.

Spätere Erkenntnisse zeigten, dass der Hängegleiter flugfähig war, aber dieser späte Ruhm hat den „Schneider von Ulm” nicht erreicht.

Diese Zeitreise kann einzeln gebucht werden, sie gehört aber auch zum festen Bestandteil der Zeitkreuzfahrt „Hoch in die Luft”.

Karl Wilhelm Otto LilienthalKarl Wilhelm Otto Lilienthal Karl Wilhelm Otto Lilienthal (* 23. Mai 1848; † 10. August 1896) war ein deutscher Luftfahrtpionier. war ein deutscher Luftfahrtpionier.
Er gilt als der erste Mensch, der erfolgreich und wiederholbar Gleitflüge mit einem Flugapparat durchführte und dem Flugprinzip „schwerer als Luft” damit zur ersten menschlichen Anwendung verhalf und so den Weg zu dessen späterem Erfolg bahnte.
Seine experimentellen Vorarbeiten und erste Flugversuche ab 1891 führten zum Konzept der Tragfläche.

Am 29. Juni 1895 startet Otto LilienthalKarl Wilhelm Otto Lilienthal Karl Wilhelm Otto Lilienthal (* 23. Mai 1848; † 10. August 1896) war ein deutscher Luftfahrtpionier. in Berlin-Lichterfelde einen Gleitflug unter Zuschauern.

Über Lilienthals Flüge wurde im In- und Ausland berichtet.
Die sensationellen LichtbilderLichtbilder Fotografien, Bilder, Fotos von seinen Flügen erschienen in wissenschaftlichen und populären Veröffentlichungen vieler Länder.

Diese Zeitreise kann einzeln gebucht werden, sie gehört aber auch zum festen Bestandteil der Zeitkreuzfahrt „Hoch in die Luft”.

Chrono.Tours bietet etwas Neues an.

Eine Kreuzfahrt in verschiedene EpochenEpoche Allgemein für einen abgegrenzten Zeitabschnitt zu MonumentenMonument Ein Kulturdenkmal oder ein besonders künstlerisches Werk, das als historisches Zeugnis vergangener Kulturen erhalten ist,
die von Menschenhand geschaffen wurden, ist nun im Programm.

Die Pyramidеn von Gizеh
Sie entstanden zwischen 2630 und 2500 v. Chr. und sind unter den Weltwundern das einzige erhaltene Bauwerk.
Die größte unter ihnen, die Cheops-PyramideDie Cheops-Pyramide Die Cheops-Pyramide ist die älteste und höchste Pyramide der Welt und wurde als Grabmal für den ägyptischen König Cheops errichtet., ist rund 140 Meter hoch.
Im alten Ägypten dienten die PyramidenPyramiden Im alten Ägypten dienten die Pyramiden als Begräbnisstätte für die Pharaonen. als Begräbnisstätte für die PharaonenPharao „Pharao” war der Titel für den König von Ober- und Unterägypten..
Vielfach wird behauptet, dass wissenschaftliche Erkenntnisse in die Architektur eingebaut wurden (astronomische Ausrichtung, Mathematik), aber nur wenige Theorien konnten tatsächlich bewiesen werden.

Die Hängenden Gärten der Semirαmis
Zu den rätselhaftesten Weltwundern zählen die Hängenden Gärten, die in BabylonBabylon Die Stadt Babylon oder Babel lag am Euphrat, etwa 90 km südlich Bagdads im heutigen Irak. in der Zeit Nebukadnezars IINebukadnezar II Nebukadnezar II. (Nabucco II.) war von 605 v. Chr. bis 562 v. Chr. babylonischer König.. um 600 v. Chr. entstanden sein sollen.
Benannt sind sie nach der assyrischAssyrer Assyrer sind eine Syrisch-Aramäisch sprechende ethnische Minderheit im Nahen Osten. Sie gehören hauptsächlich dem syrischen Christentum an.-babylonischenBabylonien Babylonien bezeichnet eine Landschaft am Unterlauf der Flüsse Euphrat und Tigris, zwischen der irakischen Stadt Bagdad und dem Persischen Golf. Prinzessin SemiramisSemiramis Semiramis war eine assyrisch-babylonische Prinzessin und lebte von 810 bis 782 v. Chr., die rund 200 Jahren vorher lebte.
Wie diese Gärten ausgesehen haben, ist vollkommen unklar, doch Sie, werte Passagiere, werden sie in voller Pracht bestaunen können.

Der KolossKoloss Ein Gebilde von gewaltigem Ausmaß, umgangssprachlich auch für einen schweren, fülligen Menschen von Rhοdos
Der Koloss war die Bronzestatue des Sonnengottes HeliosHelios Helios galt im alten Griechenland als Sonnengott. mit einer Höhe von 36 Metern.
Erbaut wurde sie um 300 v. Chr. in der Hafenstadt RhodosRhodos Die Stadt Rhodos wurde im Jahre 408 v. Chr. gegründet und liegt auf der gleichnamigen Insel in der Südost-Ägäis. innerhalb der Stadtmauern.
Schon 66 Jahre nach ihrer Fertigstellung ist die Statue infolge eines Erdbebens umgestürzt und an den Knien abgebrochen.
Chrono.Torus fliegt ins Jahr 260 v. Chr., in der die Statue noch steht.

Der Tempel der Artеmis
Der größte Tempel der damaligen Welt stand in der Stadt EphesosEphesos Ephesos war eine antike Stadt an der türkischen Ägäisküste. und war der griechischen Göttin ArtemisArtemis Artemis war die griechische Göttin der Jagd, der Jungfräulichkeit, des Waldes, der Geburt und des Mondes. geweiht.
Der Tempel wurde um 560 v. Chr. gebaut und dauerte 120 Jahre.
Die Konstruktion bestand aus 127 Marmorsäulen, die auf einer Fläche von 115 mal 55 Metern ein Steindach trugen.

Der Leuchtturm von Pharοs
Auf der Insel PharosPharos Eine felsige Halbinsel vor Alexandria in Ägypten vor der Hafeneinfahrt zu AlexandriaAlexandria Eine Millionen-Stadt in Ägypten am westlichen Rand des Nildeltas an der Mittelmeerküste und ehemalige Hauptstadt Ägyptens stand ein Leuchtturm mit einer Höhe zwischen 115 und 145 Metern.
Sein Bau wurde 282 v. Chr. nach etwa 20-jähriger Bauzeit vollendet.
Die unteren 14 Etagen des Turmes waren rechteckig, darauf stand ein 34 Meter hohes Rondell, das ein Leuchtfeuer enthielt.
Das Feuer wurde mit Öl und Baumharz betrieben und konnte mehr als 50 MeilenMeile Eine Meile ist 1,609344 Kilometer lang weit gesehen werden.
Mehrere Erdbeben verursachten teilweise schwere Schäden.

Das Mausοleum von Halikarnassοs
Das MausoleumMausoleum Als Mausoleum bezeichnet man einen mächtigen Grabbau, der meist für bedeutende Herrscher oder Persönlichkeiten errichtet wurde. wurde um 360 v. Chr. als Grabmal für den persischenPerserreich Das Perserreich bestand von 550 v. Chr. bis 330 v. Chr. König Mausolos IIMausolos II Mausolos II. war von 377 bis 353 v. Chr. persischer König.. errichtet.
Es stand in der Stadt HalikarnassosHalikarnassos Halikarnassos war eine antike griechische Stadt an der Südwestküste Kleinasiens (Anatoliens). im Südwesten KleinasiensKleinasien Anatolien.
Als im Jahre 353 v. Chr. der König verstarb, führte zunächst seine Frau und Schwester den Bau weiter.
Das Bauwerk bestand aus mehreren Stufen: einem Fundament, einem Prismenkörper, dem eigentlichen Grabtempel und einem Pyramidendach.
Wegen seiner überwältigenden Schönheit und der kostbaren ReliefsRelief Ein Relief ist eine künstlerische Darstellungsform, die sich plastisch vom Hintergrund abhebt, meist aus einer Fläche oder einem Körper heraus. wurde es in die Liste der Weltwunder aufgenommen.

Die Zеus-Statue des Phidiαs
In Olympia entstanden im 4. Jahrhundert v. Chr. monumentale Bauten, darunter auch der ZeusZeus Zeus war der oberste Gott in Griechenland.-Tempel.
Seit 430 v. Chr. beherbergte er eine zwölf Meter hohe Statue des Zeus.
PhidiasPhidias Phidias (* um 490 v. Chr. ; † um 420 v. Chr.) war ein antiker Bildhauer., ein Bildhauer, hat die Skulptur in etwa 20 Jahren geschaffen.
Zeus saß mit gerunzelter Augenbraue auf einem Armsessel mit hoher Rückenlehne,
in der linken Hand ein Zepter haltend, während auf der rechten offenen Hand die
Siegesgöttin NikeNike Nike war die griechische Göttin des Sieges. saß.
Auf dem Kopf trug er einen Kranz aus Olivenzweigen.
Die Statue war außen mit Gold, Elfenbein und Ebenholz verkleidet und mit gegossenem farbigen Glas und Edelsteinen verziert.

Die Ziele in dieser Kreuzfahrt können auch als einzelne Zeitreisen gebucht werden.

Zu den einzelnen Zeitreisen:

In Olympia entstanden im 4. Jahrhundert v. Chr. monumentale Bauten, darunter auch der ZeusZeus Zeus war der oberste Gott in Griechenland.-Tempel.

Seit 430 v. Chr. beherbergte er eine zwölf Meter hohe Statue des Zeus.

Geschaffen wurde sie vom Bildhauer PhidiasPhidias Phidias (* um 490 v. Chr. ; † um 420 v. Chr.) war ein antiker Bildhauer., der circa 20 Jahre daran gearbeitet hatte.

Zeus saß mit gerunzelter Augenbraue auf einem Armsessel mit hoher Rückenlehne,
in der linken Hand ein Zepter haltend, während auf der rechten offenen Hand die
Siegesgöttin NikeNike Nike war die griechische Göttin des Sieges. saß.
Auf dem Kopf trug er einen Kranz aus Olivenzweigen.

Die Statue war außen mit Gold, Elfenbein und Ebenholz verkleidet und mit gegossenem farbigen Glas und Edelsteinen verziert.

Diese Zeitreise kann einzeln gebucht werden, sie gehört aber auch zum festen Bestandteil der Zeitkreuzfahrt „Die sieben Weltwunder”.

Das MausoleumMausoleum Als Mausoleum bezeichnet man einen mächtigen Grabbau, der meist für bedeutende Herrscher oder Persönlichkeiten errichtet wurde. wurde um 360 v. Chr. als Grabmal für den persischenPerserreich Das Perserreich bestand von 550 v. Chr. bis 330 v. Chr. König Mausolos IIMausolos II Mausolos II. war von 377 bis 353 v. Chr. persischer König.. errichtet.

Es stand in der Stadt HalikarnassosHalikarnassos Halikarnassos war eine antike griechische Stadt an der Südwestküste Kleinasiens (Anatoliens). im Südwesten KleinasiensKleinasien Anatolien.

Als im Jahre 353 v. Chr. der König verstarb, führten zunächst seine Frau und Schwester den Bau weiter.

Das Bauwerk bestand aus mehreren Stufen: einem Fundament, einem Prismenkörper, dem eigentlichen Grabtempel und einem Pyramidendach.

Wegen seiner überwältigenden Schönheit und der kostbaren ReliefeRelief Ein Relief ist eine künstlerische Darstellungsform, die sich plastisch vom Hintergrund abhebt, meist aus einer Fläche oder einem Körper heraus. wurde es in die Liste der Weltwunder aufgenommen.

Diese Zeitreise kann einzeln gebucht werden, sie gehört aber auch zum festen Bestandteil der Zeitkreuzfahrt „Die sieben Weltwunder”.

Auf der Insel PharosPharos Eine felsige Halbinsel vor Alexandria in Ägypten vor der Hafeneinfahrt zu AlexandriaAlexandria Eine Millionen-Stadt in Ägypten am westlichen Rand des Nildeltas an der Mittelmeerküste und ehemalige Hauptstadt Ägyptens stand ein Leuchtturm mit einer Höhe zwischen 115 und 145 Metern.

Sein Bau wurde 282 v. Chr. nach etwa 20-jähriger Bauzeit vollendet.

Die unteren 14 Etagen des Turmes waren rechteckig, darauf stand ein 34 Meter hohes Rondell, das ein Leuchtfeuer enthielt.

Das Feuer wurde mit Öl und Baumharz betrieben und konnte mehr als 50 MeilenMeile Eine Meile ist 1,609344 Kilometer lang weit gesehen werden.

Mehrere Erdbeben verursachten teilweise schwere Schäden.

Diese Zeitreise kann einzeln gebucht werden, sie gehört aber auch zum festen Bestandteil der Zeitkreuzfahrt „Die sieben Weltwunder”.

Der größte Tempel der damaligen Welt stand in der Stadt EphesosEphesos Ephesos war eine antike Stadt an der türkischen Ägäisküste. und war der griechischen Göttin ArtemisArtemis Artemis war die griechische Göttin der Jagd, der Jungfräulichkeit, des Waldes, der Geburt und des Mondes. geweiht.

Der Bau begann um 560 v. Chr. und dauerte 120 Jahre.

Die Konstruktion bestand aus 127 Marmorsäulen, die auf einer Fläche von 115 mal 55 Metern ein Steindach trugen.

Diese Zeitreise kann einzeln gebucht werden, sie gehört aber auch zum festen Bestandteil der Zeitkreuzfahrt „Die sieben Weltwunder”.